Nach einem Umzug der Bibliothek und der Musikschule in das Deilmann-Rathaus und der städtisches Verwaltung in das neue Gebäude im Hertie-Bereich, sollte das ebenfalls stadtbildprägende Gebäude keinesfalls abgerissen werden, sondern umgenutzt für Büro- und Wohnnutzungen.
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Deilmann-Rathaus
Das Gebäude sollte in seiner äußeren Optik in jedem Fall erhalten bleiben. Es ist in seiner Architektur einmalig und Dokument seiner Zeit. Jeder von auswärts Kommende nimmt das Gebäude wahr, anders als jedes „rechteckig, quadratische, praktische“ Gebäude. Um es es funktonsfähig zu machen, müsste man in Kauf nehmen, dass Elemente der Innengeslaltung nicht erhalten werden können. Denkbar vielleicht als Standort für Stadtarchiv, Bücherei, Musikschule u.ä.
Quartiersbüro als niedrigschwelliges – auf Dauer angelegtes – Angebot
Das Quartiersbüro als niedrigschwelliges Angebot soll Folgendes fördern:
– die Beteiligung und die Kommunikation zwischen Verwaltung, Einwohner:innen und lokalen Akteuren
– die Netzwerkarbeit im Quartier
– die Projektentwicklung (z.B. Nachbarschaftsaktionen usw.)
– die niedrigschwellige Beratung bzw. Verweisberatung
– das Konfliktmanagement
– das Image- und die Identitätsarbeit
Organisation von regelmäßig stattfindenden Nachbarschaftsfesten
An unterschiedlichen Stellen im ISEK-Gebiet könnte man kleine Nachbarschaftsfeste organisieren, die regelmäßig stattfinden. Dadurch würde der soziale Zusammenhalt gestärkt und die Förderung von Integration und Teilhabe vorangetrieben werden.
Aufenthaltsqualität verbessern
Auf dem Bahnhofsvorplatz könnte mehr „Grün“ in Form von
– Bäumen
– aber auch ein Urban Gardening-Projekt mit Kräutergärten (in Hochbeeten) könnte angelegt werden, um welches sich Anwohner:innen kümmern. Somit wird der öffentliche Raum auch als Raum der Begegnung und des Austausches genutzt.
DIES KÖNNTE NATÜRLICH AUCH AN ANDEREN STELLEN UMGESETZT WERDEN
Auch Sonnensegel oder sonstige Formen der Schattenspendung sollten über die Stadt hinweg geplant und umgesetzt werden
Innenstadt als Wohn- und Lebensort stärken
Wenn das Geschäft Bruno Kleine umzieht, sollte das Gebäude in Form von „Wohnen über dem Laden“ genutzt werden. Unten vielleicht Ateliers, Co-Working-Stationen, Pop-Up-Store und in den Räumen darüber preiswerte Mikro-Wohnungen.
Hochschulkooperation Bahnhofsumfeld
Im Bereich rund um den Bahnhof sehe ich eine Chance in der Zusammenarbeit mit der Universität Twente (oder eine anderen Hochschule). Denkbar wäre ein kleiner Campus oder ein neuer Hochschulstandort in Bahnhofsnähe. Ein vergleichbares Modell gibt es beispielsweise in Steinfurt mit der FH Münster. Wenn sich mehr Studierende in Gronau aufhalten, würde das nicht nur die Innenstadt beleben, sondern auch langfristig neue Impulse für Gastronomie und das städtische Leben insgesamt geben.
Umgestaltung Bahnhofstraße
Der Weg vom Bahnhof in die Bahnhofstraße macht einen sehr schlechten Eindruck.
Es gibt viel Müll, die Fassaden sind hässlich. Da könnte deutlich mehr gemacht werden.
Vorschläge:
1. Bodenbelag
Graue Kiesel, die waagerecht verlaufen,
entfernen, da sie wie eine Barriere
wirken. Stattdessen den roten Belag, da
ja schon da ist, verwenden.
2. Fassaden Häuser und Gastronomie
Anstriche in einem Farbkonzept z.b.
Ocker, Rot, Beige, Weiß.
Schöne Fassaden mehr betonen ( Stuck
erneuern )
3. Mehr Grün durch Kübelpflanzen, und,
oder Bäume, ( die auch Blühen )
Blumenampeln, die entsprechend den
Jahreszeiten bepflanzt werden
4. Mehr Sitzgelegenheiten
5. Grüne Laternen ersetzen und anzulegen
das Farb- und Gestaltungskonzept
anpassen
6. Geschäfte ansiedeln
7. Gastronomie mit schöneren
Werbeschildern
8. Weihnachtsbeleuchtung moderner und
Energieeffizienter gestalten
Sanierung Eckgebäude + Umnutzung Verbraucherzentrale + Ordnungsamt
Sanierung des Objektes, Zukünftige Nutzung KG/EG Ordnungsamt, 1. OG Verbraucherzentrale
Parkhaus mit Belebung
An diesem Ort würde ich ein Parkhaus vorschlagen. Gerne mit einem Indoorspielplatz in der 3. Etage. Ziel: Parkplätze schaffen und gleichzeitig Belebung der Innenstadt
