Preiswerte, kleine Wohnungen

Um der sehr angespannten Wohnungsmarktlage in Gronau zu begegnen, sollte man jedwede erdenkliche Fläche dazu nutzen, preiswerte und kleine Wohnungen zu bauen. Damit würde man die Wohnungslosigkeit in ihren diversen Ausprägungen und die damit verbundenen Herausforderungen zumindest etwas minimieren (Stichworte: Couchsurfing (keine Meldeadresse), Verweildauern in Einrichtungen nehmen zu, „ambulant vor stationär“ schwer umsetzbar, überteuerte Mieten und falsche Nebenkostenabrechnungen, Überbelegung der Wohnungen, prekäre Wohnverhältnisse usw.)

Keine weitere Gastrofläche mehr schaffen

Eine weitere, neu geschaffene Gastronomie auf dem Kurti wird eher dazu führen, dass perspektivisch mehr Leerstand auf dem Platz entsteht oder alle zwei Jahre neue Geschäfte kommen und gehen. Besser ist es, die vorhandenen Leerstände attraktiver zu vergeben und durch Einzelhandel oder andere, interaktive Nutzungen (Buchhandel, Blumenladen – da gibts keinen in Gronau mehr) eine Fluktuation herzustellen, die dann in den vorhandenen gastronomischen Angeboten einkehrt und verweilt.
Zusätzlich muss nachts mehr Sicherheit auf dem Platz geschaffen werden, Vandalismus beschäftigt die vorhandenen Betriebe sehr

Mühlenmate

Eigentlich ist das Kino ein Highlight! Jedoch das Ganze drum herum, sieht alles andere als schön aus. Jugendliche lungern vorm Kino, nicht wirkliche abends ein Safe Space

Übergänge von dem Stadtpark in die Innenstadt, sowie zur LAGA sind nicht gut. Man könnte alle 3 Bereiche versuchen besser miteinander zu verknüpfen.

Bahnhofstraße

Als Verbindungsstraße vom Bahnhof in die Innenstadt ein absolut schlimmer erster Eindruck von Gronau – heruntergekommene Gebäude, Leerstand, Dreck und Müll und ein Gefühl von Unsicherheit.