Entwicklung der Hertie-Fläche zum „Hertie-Forum“

Das „Hertie-Loch“ prägt seit Jahren das Stadtbild der Innenstadt. Derzeit wird es temporär als Parkplatz genutzt. Zukünftig ist angedacht, dass hier ein attraktiver Neubau entsteht, der neue Impulse für die Innenstadt setzt und die unmittelbare Umgebung aufwertet.

Die Planung sieht vor, die Fläche zum Hertie-Forum weiterzuentwickeln. In einer Tiefgarage sind öffentlich nutzbare Parkplätze vorgesehen. Im Erdgeschoss sind zeitgemäße Verkaufsflächen für den Einzelhandel geplant. Die Obergeschosse sollen durch die Stadtverwaltung genutzt werden, so dass diese – neben dem Standort im historischen Rathaus – einen weiteren Standort in der Innenstadt erhält. So kann das Hertie-Loch wieder sinnvoll genutzt und die Innenstadt gestärkt werden.

9 thoughts on “Entwicklung der Hertie-Fläche zum „Hertie-Forum“”

  1. Naja, es gibt nirgendwo ein geteiltes Rathaus ausser in Gronau, Verwaltung macht schon Sinn, jedoch Wäre wie damals vom Drio geplant Verkaufsfläche gut.

  2. Soviel Einzehandelsfläche wie wöglich! Die 1 A Lage braucht nicht die Stadt sondern die Geschäfte die Stadtverwaltung bitte ab dem 1 OG

  3. Die Stadt sollte selber bauen. Langfristig Miete für ein Rathaus zu bezahlen ist fragwürdig.
    Das alte Rathaus bitte zurück bauen und an der selben Stelle ein neues errichten.

  4. Ein Rathaus muss im Besitz der Stadt Gronau selber liegen. Wenn das nicht möglich ist, muss halt die Fläche veräußert werden und die Stadtverwaltung wieder ins alte Rathaus ziehen.

  5. Gute Idee um kurzfistig Änderungen in dem Areal zu ermöglichen, da die Stadt aus eigener Kraft hier keine Möglichkeit hat.

  6. Die Stadt Gronau sollte in der derzeitigen Finanzlage kein drittes Rathaus bauen. Eine Realisierung dieses Projektes durch einen privaten Investor, der dann die Hälfte des Raumprogramms langfristig an die Stadt Gronau vermietet, kostet wahrscheinlich fast den gleichen Betrag, der bei einem städtischen Invest entstehen würde. Man sollte den provisorischen Parkplatz so verschönern, dass er zum Stadtinneren paßt und die Fläche erst bebauen, wenn sich wirklich eine sinnvolle Nutzung abzeichnet. Vielleicht ist die Stadt gut bedient, wenn sie dafür noch eine große freie Fläche hat. Einen Lückenschluß zu erzwingen ohne sinnvolle Nutzung und diesen mit städtischen Büroflächen zu finanzieren, ist wahrlich keine gute Idee.

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